Praxissoftware aus der Schweiz
Termine online. Krankengeschichte verschlüsselt. Praxis übergebbar.
optiHealth ist ein Praxissystem für Arztpraxen, Gesundheitszentren, Physiotherapie und Naturheilpraxen. Patientinnen buchen online und sehen ihre Termine und freigegebenen Unterlagen im eigenen Portal, Ihr Team arbeitet in einem Kalender — und die Krankengeschichte liegt so verschlüsselt, dass wir als Betreiber sie nicht lesen können.
CHF 22.– pro Monat und Praxis Keine Provision pro Termin Betrieb in der Schweiz Zero Knowledge statt Datenschutzversprechen
Gemacht für kleine und mittlere Praxen
Eine Einzelpraxis führt damit ihren Tag, ein Gesundheitszentrum mehrere Behandelnde, Räume und Geräte. Dieselbe Grundlage, andere Einstellungen.
Sprechstunde und Dossier
Terminarten mit Rüstzeit, Anamnese und Verlauf nach SOAP, Messwerte, Befunde, Dokumente — und ein Zugriffsprotokoll, das jede Akteneinsicht festhält.
Serien statt Einzeltermine
Verordnungen über mehrere Sitzungen, Terminreihen in einem Zug, Körperkarte zum Einzeichnen auf dem Tablet und Rechnung mit Schweizer QR-Einzahlungsteil.
Eigene Methoden, eigene Felder
Frei benannte Terminarten und Leistungen, EMR- und ASCA-Nummer auf der Rechnung, Warteliste mit Nachrücken, wenn jemand absagt.
Was drin ist
Alles, was eine Praxis täglich braucht — und drei Dinge, die sonst niemand mitliefert.
Online-Terminbuchung
Ihre eigene Buchungsseite unter ihrepraxis.optihealth.ch, einbettbar in Ihre
Website. Vorlauf, Horizont, Absagefrist und Selbstbedienungs-Link für Patientinnen.
Kalender für mehrere Behandelnde
Tages- und Wochenansicht, Ziehen mit Maus oder Finger, Konfliktprüfung über Behandler, Räume und Geräte, Abwesenheiten und Terminreihen.
Patientenakte
Suche über verschlüsselte Kennzeichen, Dossier mit Zeitstrahl, SOAP-Verlauf, Dauerhinweise wie Allergien, Messwerte, Einwilligungen, Dubletten-Erkennung und Notfallkontakte. Einträge sind unveränderlich; Korrekturen bleiben nachvollziehbar. Die ganze Akte lässt sich als PDF ausdrucken.
Körperkarte
Schmerzpunkte und Flächen auf dem Tablet einzeichnen — auf einer männlichen oder weiblichen Figur, vorne und hinten, im Vollbild. Daraus entsteht automatisch eine codierte Befundliste, und bei der nächsten Konsultation schreiben Sie die Zeichnung fort, statt neu anzufangen.
Formulare und Berichte
Anamnesebögen und Fragebögen selbst zusammenstellen — die Definition offen, die Antworten verschlüsselt. Berichtsvorlagen füllen Patientendaten automatisch ein und werden mit Unterschrift als PDF gedruckt.
Tarife und e-Rechnung
TARDOC, SSO und Tarif 590: Taxpunkte mal Taxpunktwert mal Normierungsfaktor, je Tarifwerk mit Gültigkeitsdatum. Elektronische Rechnung an den Versicherer als generalInvoice-5.0-XML, Tiers garant wie Tiers payant.
Öffnungs- und Arbeitszeiten
Ein Wochenraster für die Praxis und eines je Behandlerin, mehrere Fenster pro Tag für die Mittagspause. Ferien und Kurse sperren Sie als Blockzeit im Kalender — buchbar ist nur, was in beiden Rastern steht.
Drucken statt abtippen
Tagesblatt, Wochen- und Monatsplan als PDF — wahlweise ohne Namen zum Anschlagen. Dazu Rechnung, Bericht, Einladungsblatt und die ganze Krankengeschichte, alles mit Ihrem Logo im Briefkopf.
Dokumente und Bilder
Befunde, Zuweisungen, Röntgenbilder bis 25 MB. Verschlüsselt im Browser, in Teilen übertragen, Vorschau nach dem Entschlüsseln.
Rechnung mit QR
Leistungskatalog, Positionen je Termin, Rechnung mit Schweizer QR-Einzahlungsteil. Der Beleg entsteht im Browser — der Server sieht keine Empfängerdaten.
Archiv mit Frist
Abgeschlossene Akten werden zu versiegelten Paketen mit Aufbewahrungsfrist und Rechtsgrundlage. Ein wöchentlicher Lauf rechnet nach, dass alles unverändert daliegt.
Rollen als echte Grenze
Der Empfang meldet an und sieht Kontaktdaten. Die Krankengeschichte bleibt zu — nicht weil ein Haken fehlt, sondern weil der Schlüssel fehlt. Dazu zweiter Faktor, Notfallcodes und ein Zugriffsprotokoll als Hashkette.
ERP-Anbindung
Wer ausser der Praxis auch eine Buchhaltung führt, überträgt Adressen und Rechnungsköpfe ins OptiCore ERP — aus dem Browser heraus. Anliegen, Diagnosen und Dokumente bleiben hier.
Patientenportal: was die Patientin sieht
Ein Portal, das eine Akte zeigt, ist keines — es ist eine Akte mit zweitem Zugang. Bei optiHealth sieht die Patientin Freigaben: was die Praxis ihr ausdrücklich gegeben hat, und sonst nichts.
Eigener Schlüssel, nicht Ihr Schlüssel
Die Patientin bekommt ein gedrucktes Blatt mit Kennung und einmaligem Link, wählt eine Passphrase — und ihr Schlüssel entsteht in ihrem Browser. Auch wir können ihre Unterlagen nicht öffnen.
Termine selbst verwalten
Kommende und frühere Termine, verschieben oder absagen innerhalb Ihrer Frist, neu buchen. Die frei gewordene Zeit geht automatisch an die Warteliste.
Freigeben heisst wrappen
Sie geben einen einzelnen Bericht oder ein Dokument frei; dabei wird der Schlüssel in Ihrem Browser an die Patientin gewrappt. Zurücknehmen löscht die Hülle — und wir sagen dazu, dass Heruntergeladenes bei ihr bleibt.
Sichere Nachricht statt E-Mail
Fragen zwischen zwei Terminen laufen verschlüsselt über das Portal, in beide Richtungen. In der Benachrichtigung steht nur, dass es etwas Neues gibt — nie, worum es geht.
Warum „verschlüsselt" hier etwas anderes heisst
Die meisten Systeme verschlüsseln die Leitung und die Festplatte. Das schützt vor Dieben — nicht vor dem Betreiber. Bei optiHealth entstehen die Schlüssel in Ihrem Browser.
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Ihre Passphrase bleibt bei Ihnen
Aus ihr entstehen zwei getrennte Werte: einer geht als Anmeldenachweis an den Server, der andere bleibt im Browser und öffnet die Daten. Der Server kennt nur den ersten.
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Patientinnen verschlüsseln schon beim Buchen
Name und Anliegen werden auf der Buchungsseite gegen den öffentlichen Schlüssel Ihrer Praxis versiegelt. Zwischen Patientin und Praxis liegt kein lesbarer Moment.
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Zwei Schlüssel, zwei Sichten
Kontaktdaten hängen am Praxisschlüssel, medizinische Inhalte am Behandlungsschlüssel. Deshalb kann der Empfang anrufen, aber nicht mitlesen.
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Jeder Zugriff steht in einer Kette
Das Zugriffsprotokoll verkettet jeden Eintrag mit dem vorherigen. Wer nachträglich eine Zeile ändert, bricht die Kette — auch der Betreiber.
Was das auch bedeutet
Wenn alle Wiederherstellungs-Codes und Passphrasen verloren gehen, kommt niemand mehr an Ihre Daten. Es gibt keinen Hauptschlüssel beim Anbieter — das ist der Punkt an der Sache, und wir sagen es lieber vorher als im Schadenfall.
Praxisübergabe, Archiv, Praxisaufgabe
Die unangenehmen Fragen am Ende eines Praxislebens — bei optiHealth sind sie gebaut, nicht nur im Vertrag beschrieben.
Übergabe an eine Nachfolgerin
Die Akten werden nicht exportiert und importiert, sondern umgeschlüsselt: Ihr Browser wrappt jeden Aktenschlüssel an die Nachfolgepraxis um. Vorher vergleichen Sie deren Fingerprint am Telefon, nachher unterschreiben beide Seiten ein Protokoll.
Aufbewahrung nach Vorschrift
Frist in Jahren plus Rechtsgrundlage im Klartext, bei Minderjährigen ab Volljährigkeit. Gelöscht wird erst nach Fristablauf, mit zwei Unterschriften und signiertem Protokoll — und dann kryptografisch, also auch in Sicherungen wertlos.
Aufgabe mit Treuhandstelle
Übernimmt niemand, endet der Betrieb — nicht die Aufbewahrung. Ein Notariat oder Verband erzeugt sich einen eigenen Schlüssel und kann die Archivpakete im Ernstfall öffnen: ohne optiHealth, ohne uns, ohne Sie.
Preis
Pro Praxis, nicht pro Kopf. Wer dazukommt, kostet nichts extra — eine Praxis soll nicht überlegen müssen, ob die Lernende einen eigenen Zugang bekommt.
22.– CHF pro Monat und Praxis
- unbegrenzt viele Benutzerinnen und Benutzer
- Online-Terminbuchung ohne Provision
- Patientenakte, Körperkarte, Dokumente
- Rechnung mit QR-Einzahlungsteil
- Archiv, Übergabe, Treuhandstelle
44.– CHF pro Monat und Praxis
- alles aus optiHealth
- dazu das ERP für Buchhaltung, Debitoren und Lohn
- Rechnungen laufen direkt in die Finanzbuchhaltung
Keine Gebühr pro Termin, keine Gebühr für den Export Ihrer Daten, keine Mindestlaufzeit. Zum Vergleich: Systeme mit Preis pro Benutzer kosten eine dreiköpfige Praxis schnell das Fünf- bis Achtfache.
So fangen Sie an
Von der Anfrage bis zum ersten Termin vergeht ein Nachmittag, nicht ein Projekt.
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Sie melden sich
Formular unten oder ein Anruf. Wir klären in zwanzig Minuten, ob optiHealth zu Ihrer Praxis passt — und sagen es auch, wenn nicht. Sie eröffnen gerade erst? Dann hilft unsere Checkliste zur Praxiseröffnung.
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Wir schalten Ihre Praxis auf
Sie bekommen Ihre eigene Adresse
ihrepraxis.optihealth.chund einen Einrichtungs-Link. Wir legen dabei keine Schlüssel an — nur die leere Hülle. -
Sie richten im Browser ein
Praxisname, Passphrase, Behandelnde, Öffnungszeiten, Terminarten. Dabei entstehen Ihre Schlüssel und die Wiederherstellungs-Codes. Wir sehen davon nie etwas.
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Buchungsseite verlinken, Team einladen
Link auf Ihre Website, Mitarbeitende per Einladung aufnehmen, Akten anlegen. Das Handbuch führt Schritt für Schritt durch alles.
Häufige Fragen
Was Praxen vor dem Wechsel wissen wollen.
Wir wollen keine Online-Buchung. Geht das trotzdem?
Ja. Die öffentliche Buchung lässt sich mit einem Schalter abstellen — dann zeigt Ihre Seite nur Adresse und Telefonnummer, und Ihr Empfang vergibt die Termine wie bisher. Kalender, Patientenakte, Abrechnung, Archiv und Praxisübergabe arbeiten unverändert weiter. Viele Arztpraxen betreiben optiHealth genau so.
Rechnet optiHealth nach TARDOC, SSO oder Tarif 590?
Das Rechenwerk ist da: Taxpunkte mal Taxpunktwert mal Normierungsfaktor, je Tarifwerk und mit Gültigkeitsdatum, und jede Position merkt sich die Werte, mit denen sie gerechnet wurde. Der Tarif 590 der Physiotherapie liegt bei. TARDOC und den SSO-Tarif liefern wir bewusst nicht mit — beide ändern jährlich. Sie laden die Tarifdatei Ihres Verbands oder Trustcenters ein; vorhandene Positionen werden aktualisiert, nicht verdoppelt.
Gibt es ein Patientenportal?
Ja. Sie laden eine Patientin aus ihrer Akte heraus ein — mit einem Blatt zum Ausdrucken, auf dem Kennung und einmaliger Link stehen. Sie wählt eine Passphrase, und ihr Schlüssel entsteht in ihrem Browser. Danach sieht sie ihre Termine, kann verschieben oder absagen, liest die Unterlagen, die Sie freigegeben haben, und schreibt Ihnen verschlüsselt. Eine Akte sieht sie nie — nur Freigaben, die Sie jederzeit zurücknehmen können.
Können wir elektronisch an die Krankenversicherer fakturieren?
Ja. optiHealth erzeugt XML nach generalInvoice 5.0 des Forums Datenaustausch — Tiers garant und Tiers payant, mit Fall, Versicherer, GLN, ZSR und Versichertennummer. Die Datei entsteht im Browser und wird gegen das offizielle Schema geprüft, bevor sie herauskommt. Daneben bleibt die gedruckte Rechnung mit QR-Einzahlungsteil.
Wie oft müssen wir uns neu anmelden?
Solange Sie arbeiten, gar nicht. Die Anmeldung gilt gleitend und endet nach vier Stunden ohne Tätigkeit oder wenn Sie auf Abmelden drücken; ein Update des Dienstes meldet niemanden mehr ab. Wer will, schaltet zusätzlich einen zweiten Faktor ein — mit Notfallcodes für den Fall, dass das Telefon fehlt.
Können wir eigene Formulare und Berichte bauen?
Ja. Der Formularbaukasten erzeugt Anamnesebögen und Fragebögen mit Text-, Zahl-, Auswahl- und Schieberfeldern; die Definition liegt offen wie Ihr Leistungskatalog, die Antworten sind verschlüsselte Akteneinträge. Berichtsvorlagen setzen Patientendaten automatisch ein und werden mit Unterschrift als PDF gedruckt — das ist der Grund, warum eine TCM-Praxis und eine Physiotherapie dieselbe Software verwenden können.
Was heisst Ende-zu-Ende verschlüsselt bei einer Patientenakte?
Die Schlüssel entstehen im Browser Ihrer Praxis und verlassen ihn nicht. Der Server speichert nur Chiffrate und kann Namen, Anliegen und Krankengeschichte nicht lesen — auch wir als Betreiber nicht. Was er sieht, sind Zeiten, Räume und Pseudonyme, damit der Kalender überhaupt funktioniert.
Was passiert, wenn wir unsere Passphrase verlieren?
Bei der Einrichtung entstehen Wiederherstellungs-Codes nach dem Prinzip zwei aus drei; geben Sie sie an getrennte Orte. Zwei davon stellen die Praxis wieder her. Gehen alle verloren, kommt niemand mehr an die Daten — auch wir nicht.
Wie lange müssen Krankengeschichten in der Schweiz aufbewahrt werden?
Die Frist ist kantonal geregelt, häufig zehn Jahre, einzelne Kantone länger; dazu kommt OR 958f für die Geschäftsbücher, und für einzelne Bereiche gelten längere Spezialfristen. Darum ist die Frist bei uns eine Einstellung mit Feld für die Rechtsgrundlage — und keine Zahl, die wir für Sie erfunden haben. Welche für Sie gilt, klären Sie mit Ihrem Kanton oder Ihrem Verband.
Können wir unsere Daten wieder herausholen?
Ja. Jede abgeschlossene Akte wird zu einem selbsttragenden Archivpaket: Chiffrate, Manifest, Signatur und Schlüsselhüllen in einer Datei, die sich ohne optiHealth prüfen und öffnen lässt. Das ist zugleich unser Exportformat.
Was kostet optiHealth?
22 Franken pro Monat und Praxis — unabhängig davon, wie viele Personen damit arbeiten. Zusammen mit dem OptiCore ERP für Buchhaltung, Debitoren und Lohn sind es 44 Franken für beides. Keine Provision pro Termin, keine Gebühr für den Export Ihrer Daten, keine Mindestlaufzeit.
Läuft das auf dem Tablet?
Ja, die Oberfläche ist für Tablet und Telefon gebaut — die Körperkarte wird mit dem Finger oder dem Stift gezeichnet. Es braucht keine Installation, nur einen aktuellen Browser.
Wo stehen die Daten?
Auf Servern in der Schweiz, betrieben von der optinno GmbH. Weil die Inhalte verschlüsselt sind, ist der Standort allerdings die zweite Verteidigungslinie — die erste ist, dass dort nichts Lesbares liegt.
Können wir von unserem jetzigen System wechseln?
Termine und Stammdaten lassen sich übernehmen; bei Krankengeschichten hängt es vom Exportformat Ihres bisherigen Systems ab. Sprechen Sie uns darauf an — wir schauen uns einen Beispielexport an, bevor Sie sich entscheiden.
Praxis anmelden
Schreiben Sie uns, was Sie brauchen. Wir melden uns persönlich — ohne Verkaufsstrecke und ohne Newsletter.
Lieber direkt?
E-Mail an anfrage@optihealth.ch oder anrufen: +41 26 412 12 12. Schreiben Sie dazu, wie viele Behandelnde Sie sind und was Sie heute benutzen.
Vorher selbst anschauen: die Demo-Praxis ist offen, und im Handbuch steht jeder Ablauf.
Ihre Angaben landen in unserer Plattformdatenbank und dienen nur der Kontaktaufnahme. Kein Tracking, keine Weitergabe, keine Werbemails.